‘The Man From Toronto’ Review: Eine unterhaltsame Uhr mit der richtigen Dosis Action und Comedy | DMT

Netflix’ Kumpel-Action-Komödie „The Man From Toronto“ mit Kevin Hurt und Woody Harrelson unter der Regie von Patrick Hughes (bekannt für „The Hitman’s Bodyguard“) ist ein Lachkrampf. Der Ärger beginnt, als ein gescheiterter Verkäufer für einen Attentäter gehalten wird, der als „der Mann aus Toronto“ bezeichnet wird. Der Film stellt dem Publikum „Teddy Jackson“ vor, einen Verkäufer, der auf bizarre Geschäftsideen kommt, um Unternehmer zu werden. Müde von seinem üblichen Mist, prägten die Leute um ihn herum den Begriff „Teddy-ing it up“. Teddy hat jetzt nur noch ein Motto: nichts vermasseln, und er plant das beste Überraschungs-Geburtstagswochenende für seine Frau Lori, um sich zu beweisen.

Das romantische Wochenende in Onancock wurde zu einer Todesfalle, als Teddy ein Cottage mit dem verwechselte, das er gebucht hatte, weil sein Drucker keinen Toner mehr hatte! In einem Versuch, sein Leben zu retten und die Dinge nicht zu vermasseln, spielte er mit und gab vor, der Mann aus Toronto zu sein. Doch schon bald muss er sich dem Attentäter selbst stellen und so beginnt eine unerwartete Reise und die Geburt einer ziemlich bizarren Freundschaft. Nach dem Buddy-Film-Subgenre bringen die gegensätzlichen Charaktere erfolgreich Humor auf den Tisch. Das geradlinige, sachliche Gesicht des Attentäters und sein Kamerad Teddy bilden eine urkomische Paarung. Die Dialoge sind intelligent geschrieben und Kevin Hurt liefert sie flüssig. Der Mann aus Toronto ist nichts weniger als ein Mythos in der Unterwelt, und Woody Harrelson passt in die Rolle. Die Chemie zwischen den beiden Schauspielern ist bemerkenswert, und das hält den Film ziemlich zusammen. Obwohl sich die Charaktere zufällig begegnen, beeinflussen sie sich gegenseitig auf eine Weise, die sich auf ihr Leben auswirkt. Der Attentäter lernt zu lieben und zu lachen, und Teddy erkennt, dass er für sich selbst einstehen und sein Leben in die Hand nehmen muss. Das größere Problem musste gelöst werden, aber die Mission half ihnen, ihre Nachteile besser zu verstehen.

Obwohl das FBI wusste, dass Teddy Jackson nicht der Attentäter war, versuchten sie, die Situation auszunutzen und engagierten Teddy, um die Rolle des Mannes aus Toronto zu spielen. Der ehemalige venezolanische Oberst Sebastian Marin verwechselte Teddy mit dem Attentäter und wollte, dass er sich um seine Geschäfte kümmerte. Der Oberst hatte versucht, seine eigene Regierung zu stürzen, und wurde vom US-Geheimdienst gestoppt. Fortan wollte er sich an den US-Geheimdiensten rächen und plante, die venezolanische Botschaft in Washington in die Luft zu sprengen. Gefangen zwischen dem FBI und dem Mann aus Toronto, musste Teddy bedenken, dass Lori auf das perfekte Abendessen wartete und er sie dieses Mal nicht enttäuschen konnte. Bei dem Versuch, Leben zu retten, riskiert Teddy seine Ehe, obwohl er verzweifelt hofft, zurück zu sein und sein Leben wie gewohnt zu leben.

Der Film hat nichts Ernstes vor sich und will kein ernster Film sein. Es soll Sie zum Lachen bringen und einige fantastische Actionsequenzen genießen, insbesondere die Fitnessstudio-Szene gegen Ende. Die lang choreografierte Kampfsequenz fängt den Nervenkitzel und die Panik nahtlos ein und ist nach „The Hitman’s Bodyguard“ fast zu Patrick Hughes’ Markenzeichen geworden. Attentäter aus verschiedenen Ländern kommen zusammen, um Teddy und den Mann aus Toronto anzugreifen, wodurch die Verfolgungsjagd endlos und dennoch unterhaltsam erscheint. Die Geschichte ist nicht out of the box, aber sie schafft es dennoch, das Interesse während der gesamten Laufzeit aufrechtzuerhalten. Von einem Schwarzen, der einen Witz über ein Polizeiauto stiehlt, bis hin zu dem ganzen Chaos, das angerichtet wurde, als Teddy den echten Mr. Green identifizieren musste, sind solche Momente unbezahlbaren Humors eine Erwähnung wert. Es war durchweg eine Show von Kevin Hart; er meistert die Komödie wie immer. Woody Harrelson war eine Überraschung in diesem Comedy-Abenteuer, und es war eine Freude, ihm zuzusehen.

Der Film baut auch auf der Spannung auf, wer „Debora“ ist, und sie ist sicherlich nicht die, die man von ihr erwarten würde. Der Film könnte als Fortsetzung zurückkommen, da Filmemacher Patrick Hughes glaubt, dass es Potenzial dafür gibt. Er zeigte sein Interesse daran, sogar einen Übergang zwischen den beiden Welten zu schaffen …«Der Leibwächter des Hitman“ und „Der Mann aus Toronto“, wie in seinem Interview besprochen. Wir können eine weitere Entwicklung der Freundschaft zwischen dem ungleichen Paar und hoffentlich ein weiteres aufregendes Abenteuer erwarten, das sie erleben wollen. Aber was letztendlich eintritt, ist das, was wir abwarten und beobachten müssen.

Diese Buddy-Action-Komödie wird von Kameramann Rob Hardy eindrucksvoll eingefangen und von Graig Alpert bearbeitet. Der Film zeigt auch Kaley Cuoco (bekannt aus „Big Bang Theory“ und „The Fight Attendant“) in einer Cameo-Rolle als Annie.


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‘The Man From Toronto’ Review: Eine unterhaltsame Uhr mit der richtigen Dosis Action und Comedy | DMT


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